Warum Europa digitale Souveränität braucht und wie die KI im Bereich Governance weiterhelfen kann, sind Themen der ersten Future-Network-Veranstaltung des kommenden Jahres.

Die IT-Herausforderungen 2026 im Zeichen der KI
Im Jahr 2026 steht die IT-Branche vor einem komplexen Balanceakt. Die größte Hürde ist die Governance: Unternehmen müssen die strengen Vorgaben des EU AI Acts vollumfänglich umsetzen, ohne die eigene Innovationskraft zu ersticken. Parallel dazu verschärft sich die Sicherheitslage durch KI-gestützte Cyberangriffe, die automatisierte Deepfakes und Phishing in Echtzeit nutzen.
Zudem wird die Energieeffizienz zum kritischen Faktor; der massive Stromhunger großer Modelle kollidiert zunehmend mit den ESG-Zielen. Schließlich bleibt die Integration von KI-Agenten in veraltete Legacy-Systeme ein technischer Flaschenhals, für den oft noch die spezialisierten Fachkräfte fehlen.
Entscheidend wird auch ob einfachere KI Modelle wie zB: XTSLM oder deepseek sich durchsetzen können.

Unter der Moderation von David Steinmetz referieren im Jänner Dirk Helbing (ETH Zürich) und Werner Illsinger (Materna). Das PDF mit den Details können Sie mit Klick auf das Vorschaubild oberhalb aufrufen.

Hinweisen möchten wir auch auf das erweiterte Partner-Event IT Trends 2026, das für Future-Network-Mitglieder kostenlos besucht werden kann. Beide Veranstaltungen finden online statt, bitte melden Sie sich hier an.
